“MIND WITH HEART” (GEIST MIT HERZ), eine Initiative die Kinder und Teenager dazu ermutigen, über Empathie, Altruismus und Mitgefühl intensiver nachzudenken.

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MITGEFÜHL IN SCHULEN LEHREN?

“MIND WITH HEART” (GEIST MIT HERZ)

Initiativen, die Kinder und Teenager dazu ermutigen, über Empathie, Altruismus und Mitgefühl intensiver nachzudenken, verbreiten sich mehr und mehr. Vinciane Rycroft erläutert, warum sie sich mit einer Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern zusammengeschlossen hat, um die Wohltätigkeitsorganisation “Mind with Heart” zu gründen, die das Ziel hat, die Erziehung zum Mitgefühl zu einem wesentlichen Bestandteil des schulischen Lehrplans zu machen.

„Unabhängig von der intellektuellen Qualität der Bildung, die unsere Kinder bekommen, ist es wesentlich, dass sie Elemente von Liebe und Mitgefühl enthält, denn es gibt keine Garantie dafür, dass Wissen allein wahrhaft nützlich für menschliche Wesen ist. Viele der Unruhestifter, die unserer Gesellschaft wohl bekannt sind, hatten eine gute Ausbildung und großes Wissen, aber es fehlte ihnen oft eine moralische Erziehung in Qualitäten wie Mitgefühl und Weisheit sowie an einer klaren Vision.“   Seine Heiligkeit der Dalai Lama

Fragen Sie sich manchmal, wie zukünftig immer mehr Menschen gemeinsam existieren können, wenn sie Tag für Tag mehr und mehr Wünsche haben, mehr produzieren und konsumieren? Diese Frage hat mich dazu veranlasst, eine Ausbildung zur Pädagogin in der Nachhaltigkeitsentwicklung zu absolvieren, um zu versuchen, Wege zu finden, die Menschen inspirieren, harmonisch zusammenzuleben. Dies Thema hat darüber hinaus einige gleichgesinnte Pädagogen dazu veranlasst, sich 2010 zu treffen, und die gemeinnützige Organisation „Mind with Heart“ zu gründen.

Artikel/Baustein

Folgende Themen werden in dem Artikel/Baustein behandelt:

  • Eine Untersuchung des Mitgefühls
  • Verwandlung unserer Einstellungen
  • Befragung der Experten
  • Von der Empathie zum Mitgefühl
  • Die Schulung von Lehrerinnen und Lehrern
  • Notwendigkeit der Veränderung

Autorin: Vinciane Rycroft, Übersetzung: Karin Bösche, Redaktion: Doris Wolter